Gemeinsam für echte Inklusion im Thurgau

Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über mein persönliches Engagement und die Projekte, die ich, Allison Clara Ballan Plaza, zusammen mit der SP Thurgau, Judith Kern und Conny vorantreibe. Unser Ziel ist es, Inklusion nicht nur als Wort, sondern als gelebte Realität im Thurgau und darüber hinaus zu etablieren. Tauchen Sie ein in unsere Arbeit und Vision.Zusammenarbeit zwischen Thurgau und Baden-Württemberg für Inklusion

Für die SP Thurgau ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg besonders wichtig. Der Kanton Thurgau liegt direkt an der Grenze zu Deutschland, insbesondere in der Region Kreuzlingen–Konstanz sowie in weiteren Grenzgemeinden. Diese geografische Nähe führt zu einem intensiven Austausch in Arbeit, Bildung, Mobilität, Gesundheit und Gesellschaft.

Gerade im Bereich der Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen ist diese Zusammenarbeit von grosser Bedeutung. Viele Menschen leben, lernen oder arbeiten grenzüberschreitend. Deshalb dürfen Unterstützungsangebote, Barrierefreiheit und politische Rechte nicht an der Landesgrenze enden.

Warum Thurgau und Baden-Württemberg gemeinsam handeln sollten

Die Herausforderungen in der Inklusion sind in beiden Regionen ähnlich:

Zugang zu barrierefreiem öffentlichen Verkehr

inklusive Bildung und Ausbildung

Arbeitsintegration von Menschen mit Behinderungen

digitale Barrierefreiheit

politische Partizipation

Durch eine enge Kooperation können:

gemeinsame Projekte entwickelt werden,

Erfahrungen und bewährte Modelle ausgetauscht werden,

europäische Förderprogramme besser genutzt werden,

und die Lebensqualität von Menschen mit Beeinträchtigungen auf beiden Seiten der Grenze verbessert werden.

Eine grössere Perspektive: Inklusion über nationale Grenzen hinaus denken

Aus meiner persönlichen Sicht ist es wichtig, Inklusion nicht nur auf die Schweiz zu beschränken, sondern grösser und europäischer zu denken. Je mehr Menschen in Inklusionsprozesse einbezogen werden, desto stärker wird auch die politische und gesellschaftliche Wirkung.

„Grösser werden“ bedeutet hier nicht zwingend eine territoriale Veränderung, sondern eine Erweiterung der politischen und sozialen Räume:

stärkere institutionelle Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg,

gemeinsame Standards für Inklusion,

mehr grenzüberschreitende Teilhabe,

und langfristig eine engere Einbindung der Schweiz in europäische Sozial- und Inklusionspolitik.

Eine grössere, vernetzte Schweiz im europäischen Kontext bedeutet: mehr Menschen mit Beeinträchtigungen, mehr politische Sichtbarkeit, mehr Austausch – und damit mehr Kraft für Inklusion.

Fazit

Inklusion ist keine rein nationale Aufgabe. Für den Kanton Thurgau ist die Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg ein Schlüssel, um echte Teilhabe zu ermöglichen. Eine starke, grenzüberschreitende Inklusionspolitik ist realistisch, notwendig und zukunftsorientiert – für die Schweiz, für Deutschland und für Europa insgesamt

Gemeinsame Inklusionsstandards: Unser Antrieb

Beim Thema Inklusion ist mir persönlich am wichtigsten, dass wir gemeinsame Standards schaffen, die eine echte und gleichberechtigte Teilhabe ermöglichen. Es treibt mich an, zu sehen, wie Menschen mit Beeinträchtigung oft politisch betroffen sind, aber nicht einbezogen werden. Diese Ungleichheit zu beseitigen und jedem Menschen eine Stimme zu geben, ist der Kern meines Engagements.

Politische Teilhabe für alle: Unser Herzensprojekt

Eines meiner Herzensprojekte widmet sich der politischen Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigung. Viele von ihnen sind von politischen Entscheidungen direkt betroffen, aber selten aktiv in den Prozess eingebunden. Dieses Projekt zielt darauf ab, politische Prozesse verständlich, zugänglich und barrierefrei zu gestalten, damit jeder seine Meinung äussern und mitgestalten kann.

Konkrete Umsetzung: Leichte Sprache & Dialog

Um die politische Inklusion zu erreichen, setzen wir konkrete Massnahmen um: Wir übersetzen Abstimmungsunterlagen, Parteiprogramme der SP Thurgau und politische Erklärungen (z. B. Kantonspolitik, Soziales, Bildung) in Leichte Sprache. Zusätzlich organisieren wir Info-Anlässe wie kleine politische Gesprächsrunden, die mit Gebärdensprache und einfacher Sprache zugänglich gemacht werden, auch online via Zoom mit Untertiteln. Unser Tandem-Modell ermöglicht es Menschen mit Beeinträchtigung, gemeinsam mit politisch erfahrenen Personen an Anlässen teilzunehmen.

Unser Ziel ist klar: Menschen mit Beeinträchtigung sollen politisch sichtbar, gehört und ernst genommen werden. Die Zusammenarbeit mit der SP Thurgau stärkt dabei unsere Glaubwürdigkeit und passt perfekt zur inklusiven Grundhaltung der Partei.

Kontakt

Zürcherstrasse 269
8500 Frauenfeld

Öffnungszeiten

Kontakt

077 454 68 11 Sp Thurgau Allison Clara Ballan Plaza Inklusionsprojekte.

Soziale Netzwerke

„Wenn man an die SP Thurgau und an die Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung denkt, nimmt man zentrale Gedanken der sozialen Gerechtigkeit mit.“

Allison Clara Ballan Plaza, SP Thurgau für die Inklusion

Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass alle Menschen gleichberechtigt an der Gesellschaft teilhaben sollen – unabhängig von körperlichen, geistigen oder sensorischen Voraussetzungen. Inklusion bedeutet dabei mehr als Unterstützung oder Fürsorge. Sie umfasst politische Mitbestimmung, barrierefreien Zugang zu Bildung, Arbeit, Mobilität und öffentlichen Räumen sowie die Anerkennung von Menschen mit Beeinträchtigung als aktive Gestalterinnen und Gestalter des gesellschaftlichen Lebens.

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